Aufgrund einer zweckgebundenen Spende vergeben wir halbjährlich zwei Nexö-Stipendien in Höhe von 500 € zur Förderung der wissenschaftlichen Bildung und Begabung von Schülerinnen und Schülern der 10.-12. Klasse.
Das Sekretariat ist in den Sommerferien wie folgt geöffnet: Schließzeit vom 07.07.2026 bis 24.07.2026Bis 10.07.2026 können dringende Angelegenheiten per E-Mail an kontakt@manos-dresden.lernsax.de vorgetragen werden. Vom 13.07.2026 bis 24.07.2026 erfolgt keine Bearbeitung. In der Zeit vom 27.07.2026 bis 14.08.2026 (4./5./6. Ferienwoche) ist das Sekretariat von 7 bis 12 Uhr geöffnet. Die Schulleitung ist erst ab dem […]
Überlegst du, Lehrer oder Lehrerin zu werden oder möchtest du ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen und erste Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sammeln?
Am 18. Juni war es wieder so weit: Für die Erstplatzierten stand als besondere Anerkennung ihrer hervorragenden Leistungen die diesjährige Nexöfahrt auf dem Programm. Das Ziel des gemeinsamen Ausflugs war Hoyerswerda, wo auf uns ein spannender Tag voller Technikgeschichte und tierischer Erlebnisse wartete. Der Tag begann mit einem faszinierenden Besuch im Zuse-Computer-Museum. Hier tauchten wir tief in die Anfänge und die rasante Entwicklung der Computertechnik ein. Neben spannenden Einblicken in die Historie gab es zahlreiche interaktive Stationen, die zum Ausprobieren und Mitmachen einluden. Dazu gehörten z. B. eine Zuse-KI und die „Türme von Hanoi“.
Nach so vielen spannenden Informationen im Museum ging es anschließend zum wohlverdienten gemeinsamen Mittagessen. Gut gestärkt stand am Nachmittag der zweite Teil des Ausflugs auf dem Plan: ein entspannter Besuch im Zoo Hoyerswerda. In lockerer Atmosphäre konnten wir die vielfältige Tierwelt erkunden, uns austauschen und den ereignisreichen Tag gemeinsam gemütlich ausklingen lassen.
Am Ende kamen wir zwar mit ein paar Minuten Verspätung, aber fröhlich, mit vielen neuen Eindrücken und ein bisschen erschöpft von der Hitze wieder in Dresden an.
Und dies versprach auch am 11.06.2026 unser diesjähriger Musikalisch-Literarischer Abend. Unsere Moderatoren, Emily (8a), Gregor und Alexander (beide 10a), stöberten in „Unserem alten Archiv“, Motto des Programms, und fanden Erstaunliches:
Thorvid (6a) verschaffte uns mit seinem selbst geschriebenen Gedicht einen Überblick, was uns wohl erwarten könnte, und findet Hagen (8a) mit seinem Akkordeon und das Trio Tosca (6b), Sofie und Katharina (beide 7a) mit Klavier und Gesang.
In so einem alten Archiv dürfen auch die Klassiker nicht fehlen, aber durch Kreativität konnte den Originalen von Goethe etwas Staub heruntergepustet werden, und zwar durch Milans (8c) „Osterspaziergang“ als Neufassung und einen Filmtrailer zu „Faust“ von Stieg, Elias, Tim, Franz, Mark und Henriette (alle 10c).
In den hinteren Regalen entdeckten unsere Moderatoren noch etwas Mysteriöses: eine Ankündigung für den „Meuchelmördergrund“ am nächsten Tag, am gleichen Ort – vorgestellt von Stieg und Moritz (beide 10c).
Erst kürzlich im Regal des Archivs abgelegt, ließ sich auch sehr Besinnliches finden:
Isabells (10a) „Das Andersding“ – selbstgedichtet und Quentins Rap „Zukunftsangst“ – ebenfalls eine Eigenproduktion.
Musikalisch begeisterten das Publikum: Olivia (6c), Hayley (7c), Florentine (5c) und Caroline (8c); die Girl-Group aus der 6b mit Lilien, Tosca und Esther sowie „To Jupiter and Back“ mit Carlotta und Elsa (beide 10b), Jaromir (10a) und Shota (10b), der mit Friedrich, Jonathan (beide Klasse 11) und Frau Ziesch als Streicher-Quartett dem Publikum einen „Danse Macabre“ vorführte.
Besonderer Dank gilt neben allen Beteiligten dem Technik-Team: Merlin, Mark, Fiete, Erik und Georg sowie unserem Fotograf Christian.
Autorin: Ines Frohs
Thorvid (6a) Im alten Atelier Im alten Atelier, wo Staub sich legt, auf Rahmen, die kein Blick mehr trägt, steht still die Zeit im fahlen Licht, das durch zerbrochne Scheiben bricht.
Die Luft ist schwer von Terpentin, von Farben, längst nicht mehr darin, auf Paletten, hart und rissig alt, erzählen sie von Schaffensgewalt.
Ein Pinsel lehnt, vom Leben müde, als wär’ er Teil der stillen Bühne, auf der einst Träume Form gewann’n, und jede Linie atmen kann.
Die Wände flüstern leise noch von jedem Werk, von jedem Doch — von Zweifeln, Hoffnung, kühner Hand, die hier die Welt im Kleinen fand.
Und tritt man ein, ganz sacht und still, spürt man, was bleiben, wirken will: Dass Kunst, auch wenn der Künstler geht, im alten Atelier weiterlebt.
Im alten Atelier, vom Staub umweht, wo fahles Licht durch Ritzen weht, verweilt die Zeit in leisem Klang, ein ferner, längst verklungner Drang.
Die Farben trocknen, blass und matt, erzählen still, was Leben hat, von Händen, die mit kühner Sicht erschufen einst ihr eigenes Licht.
Ein Pinsel ruht, vom Weg gezeichnet, der jede Spur im Raum erleuchtet, als hätte er noch Kraft genug, für einen letzten, zarten Zug.
Und wer hier steht und leise lauscht, wird von der Stille sanft berauscht, denn zwischen Schatten, alt und leer, lebt Kunst im Atem immer mehr.
Am 12.06.2026 nahm die Manos mit zwei Teams am Mannschaftswettbewerb Physik Klasse 9 am Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena teil. Zunächst musste jedes Team 4 Aufgaben zu verschiedenen Gebieten der Physik lösen. In Jena darf dabei die Optik natürlich nicht fehlen. Diesmal war sie in der experimentellen Aufgabe verpackt. Nach der Klausur gab es beim traditionellen Thüringer Bratwurst-Essen (mit vegetarischer Alternative) und bei Sport und Spiel die Möglichkeit, die anderen insgesamt 16 Teams aus Thüringen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Sachsen kennenzulernen.
Das erste Team, bestehend aus Annabelle Jahn (9a), Rishi Kumar (9a) und Bhuvan Chalamala (9c), ging mit deutlichem Punktevorsprung als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.
Das zweite Team, bestehend aus Lasse Happ (9a), Valentin Gilbert (9c) und Konrad Koch (9c), konnte leider keinen Preis mit nach Hause nehmen.
Unabhängig von den Wettbewerbserfolgen waren sich die Beteiligten am Ende einig, dass es ein gelungener Tag mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen war.
Vom 09. bis 12.06.2026 fand in Merseburg die dritte Runde des Wettbewerbes „Chemie – die stimmt!“ statt. Dabei nahmen auch insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler der MANOS teil: Gabriel Evtuschenko (8a, als Frühstarter Sachsens) Hannah Hammer-Dietzschkau (9a) Bhuvan Chalamala (9c) Magnus Löffelholz (9c) Martin Könnicke (10b) Nora Louise Stoppel (10c) und ein weiterer Schüler
Nach der Anreise am Dienstag bekamen sie am Mittwoch die Möglichkeit, durch eine experimentelle Klausur in Teamarbeit Personen aus anderen Bundesländern kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich für zukünftige Wettbewerbe und Klausuren vorzubereiten. Dazu mussten sie Experimente durchführen, auswerten und ihre Ergebnisse anschließend vor einer Jury verteidigen. Nach der praktischen Klausur gab es Abendessen mit anschließendem Bowling.
Am Donnerstag schrieben die Schülerinnen und Schüler die 3½-stündige theoretische Klausur. Dabei gab es in der neunten Klasse Aufgaben von Mangan bis Monster Energy und in der Zehnten von Bor bis zum Kohlrausschen Quadratwurzelgesetz. Danach gab es für die Teilnehmenden noch ein Aufgabenseminar, in dem sie nach der anspruchsvollen Klausur weiter Chemie lernten. Am Abend gab es dann ein Volleyballturnier mit anschließendem Pizzaessen.
Am Freitag endete die Veranstaltung mit einem unterhaltsamen Vortrag über Kunststoffe von Prof. Dr. Thomas Rödel und der abschließenden Preisverleihung. Schlussendlich erbrachten die Schülerinnen und Schüler der Manos erstaunliche Leistungen:
In der Praxisklausur gewann Nora Louise Stoppel mit ihrem Team den 3. Platz der 10. Klasse, Gabriel Evtuschenko den 2. Platz der 9. Klasse mit seinem Team und Martin Könnicke den 1. Platz der 10. Klasse.
Auch in der Theorieklausur erzielte die Manos hervorragende Egrebnisse:
Für die neunten Klassen: Bhuvan Chalamala (9c): 2. Platz (delegiert ins Bundesfinale)
Für die zehnten Klassen: Nora Louise Stoppel (10c): 6. Platz (delegiert ins Bundesfinale) Martin Könnicke (10b): 4. Platz (delegiert ins Bundesfinale)
ein weiterer Schüler hat den 8. Platz erreicht
Zudem war Gabriel Evtuschenko der beste Frühstarter aus der Mitte-Runde.
Für die Qualifizierten geht es nun im September weiter. Dort findet die Bundesrunde von „Chemie – die stimmt!“ in Leipzig statt. Wir wünschen den Teilnehmenden viel Erfolg und sind schon jetzt gespannt auf die Runde im September.
Für alle, die jetzt auch Lust auf Chemie bekommen haben, gibt es auch die Internationale Chemieolympiade, für die die Anmeldung zur ersten Runde noch bis zum 07.09.2026 offen ist.
Am 17.06.2026 haben 16 Personen, davon 4 Einzelnteilnehmer und 3 Teams, das Martin-Andersen-Nexö Gymnasium in der REWE Teamchallenge vertreten:
C. Michel, A. Binner, T. Bogatsch, M. Jakob, J. Schuster, Antonie Zscheischler, Florian Polischtschuk, Nico Engelschalt, Cornelius Böttger, Bela Mende, Valentin Gilbert, Bjarne Wollenberg, Johann Rebel, Hermine Lemke, Charlotte Pech (unter N. Stoppel), Ksenia Kondrateva (unter Y. Kothe)
Alle Teilnehmer haben beeindruckende Zeiten erreicht. Besonders motiviert von den „HOT People Run“ und „gratis BIER am ZIEL“ -Plakaten waren anscheinend Frau Binner (0:21:52) und Florian Polischtschuk (0:19:58), die die Challenge mit beeindruckenden Zeiten und Top-Plätzen bewältigt haben.
Im Ergebnis seiner Erfolge beim Wettbewerb „Jugend forscht“ 2025, die ihn bis zum Bundeswettbewerb in Hamburg mit einem 3. Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik führten, wurde Chenpan Li für die deutsche Mannschaft zur Teilnahme an der International Science and Engineering Fair (ISEF) 2026 ausgewählt. Hier berichtet er von seinen Erlebnissen im Mai 2026 in Phoenix, Arizona:
„ISEF ist aus meiner Sicht einer der außergewöhnlichsten Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler überhaupt.
Das liegt jedoch nicht ausschließlich an der wissenschaftlichen Verteidigung des eigenen Projekts oder an den Preisen. Vielmehr ist es das Zusammenspiel aus den Freundschaften im deutschen Team, der völlig neuen Umgebung in einer der größten Wüstenstädte der USA und dem internationalen Flair durch die rund 1.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt. Wie auch in den vergangenen Jahren genossen wir als deutsches Team ein besonders großes Interesse anderer am gemeinsamen Austausch.
Das Programm war eine Mischung aus Standaufbau, Jurygesprächen und zahlreichen Rahmenveranstaltungen. Gleich am ersten Abend fand der sogenannte Pin Exchange statt. Dabei versucht man, durch geschickte Tauschgeschäfte eigene Pins – in unserem Fall Jugend-forscht-Pins aus den vergangenen zehn Jahren – gegen Pins und andere Accessoires aus anderen Nationen einzutauschen. Ganz nebenbei kam man dabei auch über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten ins Gespräch. Interessanterweise stellte sich heraus, dass ein beträchtlicher Anteil der amerikanischen Teilnehmenden sogar Deutsch sprach.
In den folgenden Tagen standen weitere Vorbereitungen auf dem Programm: der Standaufbau, Interviews mit dem Sponsor Regeneron, die Gestaltung des Deutschland-Plakats sowie Vorträge vieler namhafter Persönlichkeiten, unter anderem vom Gründer von Regeneron und dem Chemie-Nobelpreisträger Prof. W. E. Moerner.
Und schon am nächsten Tag begann das Judging, bei dem es neun Stunden lang zur Sache ging. Anders als bei Jugend forscht kamen nicht nur zwei Jurys vorbei, sondern gleich neun verschiedene Jurys. Mit jeder von ihnen diskutierte man das eigene Projekt intensiv und aus unterschiedlichen Perspektiven. Danach ließ aber das Rahmenprogramm nicht lange auf sich warten: Am Abend fand eine beeindruckende Veranstaltung im Baseballstadion von Phoenix statt.
Am letzten Tag stand schließlich die Siegerehrung auf dem Programm. Team Deutschland konnte dabei insgesamt drei Grand Awards erringen. Besonders erfreulich war für mich selbst die Auszeichnung mit dem dritten Platz in der Kategorie Software Design.
Man könnte nun denken, dass die ISEF damit vorbei gewesen wäre, doch das landschaftliche Highlight stand noch bevor. Zum Ausklang der Reise unternahmen wir gemeinsam einen Ausflug in den Papago Park in Phoenix. Die Landschaft war wie im Wilden Westen: markante Felsformationen, riesige Kakteen und weit und breit nichts als Wüste – und das alles bei Sonnenuntergang. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis!“
Wusstest du schon, dass man aus diesem Körpernetz (siehe Abbildung) zwei unterschiedliche Körper falten kann? Während man sich den einen Körper sicherlich recht leicht vorstellen kann, gelingt das bei dem anderen Körper vermutlich nicht ganz so gut. Wenn man dann auch noch beide Körper perfekt im Schrägbild darstellen sowie verschiedene Berechnungen (Volumen, Oberflächeninhalt, Winkel usw.) anstellen soll, dann ist das Ganze eine wundervolle Aufgabe für den Mannschaftswettbewerb Mathematik Klasse 10 in Cottbus.
Ebendiese Aufgabe hat unser MANOS-Team – bestehend aus Nora Stoppel (10c), Yireh Cha (10b) und ein weiterer Schüler – am heutigen 2. Juni 2026 sehr erfolgreich gelöst und damit einen hervorragenden zweiten Platz (bei 10 teilnehmenden Mannschaften) belegt. Mit ganzen 27 (von 30 möglichen) Punkten mussten sie sich nur denkbar knapp dem Team aus Frankfurt (29 Punkte) geschlagen geben.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!
Auch in diesem Jahr war die MANOS bei der finalen Runde der IChO vertreten. Vom 17.05. bis 23.05.2026 nahm Lennox Pfeifer (Kl. 12) in Kiel an der 4. Wettbewerbsrunde teil.
Dabei ging es für die Teilnehmenden nach der Anreise am Sonntag direkt mit der Theorieklausur am Montag los. In dieser fünfstündigen Prüfung gab es umfangreiche Aufgaben zu vielen Bereichen der Chemie. Die Aufgaben reichten von photochemischen Prozessen über die Kinetik der Methanisierung von CO₂ durch Archaeen bis hin zu biochemischen Mechanismen. Darüber hinaus wurden komplexe organische Syntheserouten thematisiert, etwa der Einsatz von Übergangsmetallkatalysatoren in Kombination mit Photochemie oder die Totalsynthese von Erythronoid A. Auch moderne Materialchemie spielte eine Rolle, beispielsweise in Form von Aufgaben zu Gerüstverbindungen (MOFs), die strukturelle und funktionelle Aspekte dieser Materialien beleuchteten. Nach dieser äußerst anspruchsvollen Klausur erhielten die Teilnehmer eine Einführung in die Symmetrie von Molekülen durch einen Vortrag von Prof. Näther, der anhand von Beispielmolekülen das Bestimmen von Punktgruppen den Teilnehmenden vermittelte.
Am Dienstag und Mittwoch übten die Teilnehmer fleißig ihre praktischen Fähigkeiten im Labor, wobei besonders das Anfertigen von Dünnschichtchromatographien sowie die Bestimmung von Probenkonzentrationen mittels Titration im Vordergrund standen. Dabei konnten die Teilnehmenden ihre analytischen Fertigkeiten vertiefen und verschiedene Arbeitstechniken unter Laborbedingungen anwenden. Für einen farblichen Höhepunkt sorgte anschließend die Synthese von Tetraphenylporphyrin, die anspruchsvolle Schritte und Syntheseaufbauten erforderte.
Im Anschluss an die Laborarbeit am Donnerstag lernten die Schüler etwas zur Auswertung von NMR‑Spektren mit der Software MestReNova und besuchten anschließend das Institut für Materialwissenschaften in Kiel. Dort erhielten sie einen Einblick in den Studiengang Materialwissenschaften und in die Labore der Fakultät.
Am Freitag stellte die fünfstündige Praxisklausur die letzte Herausforderung für die Teilnehmer dar, wobei vor allem die Bestimmung von Ionen, die Synthese einer instabilen Mangan(III)-Spezies sowie die chemische Analyse des Kieler Wassers eine zentrale Rolle spielten.
Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen standen am Samstag schon die Siegerehrung und die Abreise an. Die Deutsche Bahn sorgte mit ihren Verspätungen dafür, dass die Woche für einige Teilnehmer noch ein wenig länger wurde.
Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die mich während meiner langjährigen Teilnahme an den Chemiewettbewerben unterstützt haben – insbesondere den Fachlehrern, dem Förderverein Chemieolympiade, dem IPN sowie allen Mitteilnehmern für Austausch, Vorbereitung und eine unvergessliche Zeit.
Die Aufgaben der ersten Runde der IChO 2027 sind online unter www.scienceolympiaden.de/icho verfügbar, und bis September bleibt noch genügend Zeit, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Viel Erfolg allen, die sich der Herausforderung stellen und ihre Lösungen beim Fachlehrer einreichen!
Während in Bielefeld beim Sprachenfest noch die Finalrunde für 2025 lief, starteten in Sachsen bereits die Wettbewerbe für 2026.
Zum diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen stellten sich 188 Schülerinnen und Schüler aus unserem Bundesland dem SOLO-Wettbewerb und 117 Teams dem TEAM-Wettbewerb.
Auch die Manos war wieder erfolgreich vertreten. Beide Teams unserer Schule erreichten mit ihren Filmproduktionen in englischer Sprache einen hervorragenden 1. Platz.
Team 1: Klasse 10b (Martin Könnicke u.a.) Team 2: Klasse 9b (Temi Audu, Johanna Geyer, Jette Kämmerer, Malin Kühne, Ella Zeil)
In der Kategorie SOLO (Englisch) wurden folgende beachtenswerte Ergebnisse erzielt:
Konstantin Schiller (10c) 97,75/100Punkte Martin Könnicke (10b) 88,75/100 Punkte Magnus Löffelholz (9c) 84,75/100 Punkte
Konstantin wurde daraufhin als besondere Auszeichnung zum Sprachen-Turnier nach Papenburg eingeladen.
Die Preisverleihung ist für den 09.09.2026 im sächsischen Landtag geplant.
Am 07.05.2026 fuhr die Manos durch zwei Teams vertreten zum Mannschaftswettbewerb Physik Klasse 10 an das Staatliche Gymnasium „Albert Schweitzer“ Erfurt. Dort lösten die Schülerinnen und Schüler vier Aufgaben zu den unterschiedlichsten Themen quer durch die Physik. Darunter waren Aufgaben über Optik, Elektronik, Astrophysik und weitere Teilgebiete. Dabei mussten sie auch eine recht knifflige Experimentieraufgabe bewältigen. Nach der Klausur bekamen sie einen spannenden Einblick in die Helio-Seismologie in Form eines Vortrages von Prof. Dr. Markus Roth (Astrophysiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena). Insgesamt schnitten die Teams gut ab.
Das erste Team, bestehend aus Nora Stoppel (10c), Fabian Linaschke (10b) und Martin Könnicke (10b), erreichte den fünften Platz. Das zweite Team, bestehend aus Johannes Eiselt (10c), Jonas Perner (10b) und einem weiteren Schüler (10b), erzielte einen zwölften Platz.
Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über die wertvollen Erfahrungen und sind schon jetzt gespannt auf nächstes Jahr.
Autor: M. Könnicke
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